Geformt wie ein Rochen: China baut Insel-Museum im Meer

Pingtang MuseumRunde Formen ringsherum und eine Brücke, die wie ein Stachel wirkt: Chinas neuestes Megabauprojekt ähnelt einem Rochen. Sein strahlendes Weiß hebt sich auf den Entwurfszeichnungen von der dunklen Oberfläche des Meeres ab, dahinter ragen Wolkenkratzer in den Himmel. Das künftige Pingtan Art Museum wird im Meer liegen, vor der Pingtan-Insel an der Küste der Provinz Fujian, gleich gegenüber von Taiwan.

40.000 Quadratmeter groß, soll das dann größte private Museum Asiens rund tausend Kunstwerk beherbergen. Sein Bau wird 800 Millionen Yuan (87 Millionen Euro) kosten. Entworfen wurde es von dem Architekten des Pekinger Büro MAD, die auch die Zwillingstürme im kanadischen Mississauga und in Guangzhou designt haben. Die Betonkonstruktion des neuen Museums soll mit einheimischen Muscheln verziert werden, das Innere wie eine Höhle wirken.

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